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	<title>CD-Blogger - Neues aus dem Presswerk &#187; Kindle</title>
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	<description>Medien-, CD- und DVD-Produktion, e-Commerce und Webdesign</description>
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		<title>E-Book-Reader: SPON bejubelt Kindle</title>
		<link>http://www.cd-blogger.de/2009/11/24/e-book-reader-spon-bejubelt-kindle-795.html</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 12:13:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Bergner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitales Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[E-Book-Reader]]></category>
		<category><![CDATA[Kindle]]></category>

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		<description><![CDATA[SPON-Autor Konrad Lischka hat Kindle, den E-Book-Reader von Amazon getestet. Der Testbericht ist 5 Seiten lang und zum Teil sehr euphorisch. Damit ihr nicht alles lesen müsst, zitiere ich hier sein Fazit: Als Lesegerät für lineare Texte ist der Kindle ideal, der Hanvon N518 brauchbar. Wer mit einem Reader Texte querlesen, vergleichen, markieren, verschlagworten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-798" title="Kindle" src="http://www.docdatablog.de/wp-content/uploads/2009/11/Kindle1-150x150.jpg" alt="Kindle" width="150" height="150" />SPON-Autor <a href="http://www.klischka.de/" target="_blank">Konrad Lischka</a> hat Kindle, den E-Book-Reader von Amazon getestet. <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,662748-6,00.html">Der Testbericht</a> ist 5 Seiten lang und zum Teil sehr euphorisch. Damit ihr nicht alles lesen müsst, zitiere ich hier sein Fazit:</p>
<blockquote><p>Als Lesegerät für lineare Texte ist der Kindle ideal, der Hanvon N518 brauchbar. Wer mit einem Reader Texte querlesen, vergleichen, markieren, verschlagworten und exzerpieren will, wird mit keinem der Geräte glücklich. Hanvon versucht hier zwar mit allerlei Extras das Lesegerät aufzupeppen, doch die E-Ink-Display-Technik scheint sich für so etwas wohl einfach nicht zu eignen. Dafür &#8211; und für Digital-Magazine &#8211; muss man auf ein Lesegerät mit anderer Technik warten.</p>
<p>Wer gern englischsprachige Belletristik im Original liest, wird am Kindle viel Freude haben. Wer deutschsprachige Romane oder Übersetzungen kaufen will, könnte das mit einem Lesegerät wie dem Hanvon versuchen. Angesicht des lückenhaften Libreka-Angebots, der hohen Preise und der miesen Benutzbarkeit dort ist das aber kein Spaß.</p></blockquote>
<p>Für mich steht fest, dass ich mir früher oder später einen E-Book-Reader zulege. Allerdings erst, wenn mich erstens die Handhabung überzeugt, zweitens die Preise gefallen sind, drittens das Rechtemanagement zumindest unsichtbar bleibt oder besser gleich ganz entfällt und viertens &#8211; last not least &#8211; ich mich für ein Modell entscheiden könnte <img src='http://www.cd-blogger.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>[26.11.09]<strong>Update:</strong> Wie <a href="http://www.golem.de/0911/71444.html">golem</a> mitteilt, hat ein Upgrade der Firmware den Amazon Kindle soweit &#8220;aufgerüstet&#8221;, dass er jetzt auch PDF &#8220;kann&#8221;. Hm, sollte ich mich doch für ihn entscheiden?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Amazon-Affäre: Free Software Foundation fordert DRM-freie e-Books</title>
		<link>http://www.cd-blogger.de/2009/07/28/amazon-affaere-524.html</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 08:14:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Bergner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitales Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[E-Book]]></category>
		<category><![CDATA[E-Book-Reader]]></category>
		<category><![CDATA[Kindle]]></category>

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		<description><![CDATA[Amazon hat per Fern-Löschung die Orwell-Titel 1984 und Animal Farm von den Kindle e-Book-Readern entfernt. Der Anbieter MobileReference, der diese Titel über die Amazon-Plattform vertrieben hat, besaß nach den Aussagen von Amazon nicht die nötigen Rechte zum Vertrieb der e-Books. Der Proteststurm, der durch die Löschung ausgelöst wurde, zwang den Amazon-Chef Jeffrey P. Bezos sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Amazon hat per Fern-Löschung die Orwell-Titel <em>1984</em> und <em>Animal Farm</em> von den Kindle e-Book-Readern entfernt. Der Anbieter MobileReference, der diese Titel über die Amazon-Plattform vertrieben hat, besaß nach den Aussagen von Amazon nicht die nötigen Rechte zum Vertrieb der e-Books.</p>
<p>Der Proteststurm, der durch die Löschung ausgelöst wurde, zwang den Amazon-Chef Jeffrey P. Bezos sich wortreich zu entschuldigen.</p>
<p>Dieser massive Eingriff der Löschung zeigt einmal mehr, dass wir Download-Musik und e-Books offensichtlich <strong>nur mieten und nicht kaufen</strong>.</p>
<p>Schwer wiegt auch,dass jeder Anbieter und Verkäufer über das DRM scheinbar ungestraft in die Privatsphäre des Käufers eindringen darf.</p>
<p>Übertragen ins reale Leben bedeutet diese Fern-Löschung nichts anderes, als würde der <em>Thalia</em>-Verkäufer eines Tages unsere Wohnungstür aufbrechen und jene Titel, an denen der Verlag seiner Meinung nach keine Rechte hat, aus unseren Bücherregalen nehmen und damit verschwinden.</p>
<p>Das ausgerechnet Orwells <em>1984</em> unter den gelöschten Titeln ist, entbiehrt nicht einer gewissen Ironie.</p>
<p>Weitere Links zum Thema:</p>
<ul>
<li><a title="Permanent Link: Amazon-Affäre: Free Software Foundation fordert freie E-Books" rel="bookmark" href="http://www.bernd-kling.de/amazon-affaere-free-software-foundation-fordert-freie-e-books/417">Amazon-Affäre: Free Software Foundation fordert freie E-Books</a></li>
<li><a href="http://www.golem.de/0907/68615.html">FSF: Kindle-Software sollte frei werden</a></li>
<li><a href="http://www.golem.de/0907/68459.html">Amazon löscht Orwell-E-Books vom Kindle</a></li>
<li><a href="http://www.golem.de/0907/68571.html">Jeff Bezos entschuldigt sich für 1984-Löschung</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Oster-Überraschung: Erste Fotos von Amazons E-Book KINDLE 3</title>
		<link>http://www.cd-blogger.de/2009/04/11/oster-uberraschung-erste-fotos-von-amazons-e-book-kindle-3-439.html</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Apr 2009 07:59:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Bergner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitales Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Scheibenkleister]]></category>
		<category><![CDATA[E-Book-Reader]]></category>
		<category><![CDATA[Fun]]></category>
		<category><![CDATA[Kindle]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Seiten lassen sich bis auf Größe einer Tageszeitung erweitern. Preis: ca. 750 Euro. Kindle 3, Reports: Kindle 2 will be $360, iRex Digital Reader 1000S Lightning Review]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-440" title="kindle3" src="http://www.docdatablog.de/wp-content/uploads/2009/04/kindle3.jpg" alt="kindle3" width="379" height="475" /></p>
<p>Die Seiten lassen sich bis auf Größe einer Tageszeitung erweitern.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-441" title="kindle3_2" src="http://www.docdatablog.de/wp-content/uploads/2009/04/kindle3_2.jpg" alt="kindle3_2" width="379" height="475" /></p>
<p>Preis: ca. 750 Euro.</p>
<p><a href="http://gadgets.boingboing.net/2009/02/07/kindle-3.html">Kindle 3</a>, <a href="http://gadgets.boingboing.net/2009/02/07/reports-kindle-2-wil.html">Reports: Kindle 2 will be $360</a>, <a href="http://i.gizmodo.com/5108154/irex-digital-reader-1000s-lightning-review">iRex Digital Reader 1000S Lightning Review</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Eine Idee: E-Book-Reader mit Ton?</title>
		<link>http://www.cd-blogger.de/2008/10/15/idee-e-book-reader-mit-ton-170.html</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 07:24:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Bergner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitales Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Buchmesse]]></category>
		<category><![CDATA[E-Book-Reader]]></category>
		<category><![CDATA[eBook]]></category>
		<category><![CDATA[Hörbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Kindle]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Wochen und aktuell zur Buchmesse gab es häufiger Berichte über neue E-Book-Reader wie den Kindle von Amazon oder den PRS-700 mit Touchscreen von Sony. E-Book-Reader sind zum Lesen von Texten in digitaler Form gedacht, wobei die Hersteller versuchen den optischen Eindruck von gedruckter Schrift auf normalen Papier auf den Readern zu simulieren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.docdatablog.de/wp-content/uploads/2008/10/prs-700_finger_gesture_f_lg.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-174" title="prs-700_finger_gesture_f_lg" src="http://www.docdatablog.de/wp-content/uploads/2008/10/prs-700_finger_gesture_f_lg-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>In den letzten Wochen und aktuell <a href="http://www.buchmesse.de/de/fbm/">zur Buchmesse</a> gab es häufiger Berichte über neue E-Book-Reader wie den <a href="http://www.amazon.com/Kindle-Amazons-Wireless-Reading-Device/dp/B000FI73MA/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=electronics&amp;qid=1224054964&amp;sr=8-1">Kindle von Amazon</a> oder den <a href="http://www.sonystyle.com/webapp/wcs/stores/servlet/CategoryDisplay?catalogId=10551&amp;storeId=10151&amp;langId=-1&amp;categoryId=8198552921644523779">PRS-700 mit Touchscreen von Sony</a>. E-Book-Reader sind zum Lesen von Texten in digitaler Form gedacht, wobei die Hersteller versuchen den optischen Eindruck von gedruckter Schrift auf normalen Papier auf den Readern zu simulieren.</p>
<p>Angeblich werden unsere Kinder ab der sogenannten Generation <em>Internet</em> ihre Bücher nur noch digital lesen wollen. Was natürlich stark übertrieben ist. Doch Menschen, die viel unterwegs sind, werden diese Dinger wahrscheinlich lieben.</p>
<p>Wirklich interessant ist möglicherweise eine Idee, die mir kam, als ich beobachtete, wie mein Sohn beim Lesen, über seinen iPod Musik hört. Wäre es nicht spannend einmal auszuprobieren, das Lesen mit dem Hören zu verbinden? Ich stelle mir das so vor, dass die eBooks vertont werden könnten und die Reader eine Soundkarte erhalten, damit sie Töne widergeben können.<span id="more-170"></span>Beim Lesen passiert dann folgendes: Abhängig von den im Buch beschriebenen Szenen, ließe sich beispielsweise bei Handlungen im Konzertsaal die Musik einspielen, am Meeresstrand hörten wir die Brandung donnern, auf der Wiese Vögel zwitschern und bei Waldspaziergängen knacken Zweige in unseren Ohren.</p>
<p>Natürlich müsste sich das nur auf Geräusche beschränken, sonst könnten wir gleich Hörbücher produzieren, die sich lesen lassen.</p>
<p>Leser, die sich ihre Fantasie und die &#8220;Bilder im Kopf&#8221; nicht durch Musikuntermalung und Hintergrundgeräusche zerstören lassen wollen, könnten den Ton selbstverständlich abstellen.</p>
<p><strong>Last not least:</strong> Wird es sicher auch eBooks geben, die man kostenlos herunterladen kann, dafür aber auf jeder zweiten Seite eine Werbeeinblendung enthalten.</p>
<p>Vielleicht gibts das aber auch schon alles und ich bin der einzige, der nichts davon weiß und sich gerade blamiert hat.</p>
]]></content:encoded>
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