Ein iPad für Oma

Wieder mal eines von den Produkten, ohne die man zur Not auch leben könnte, die man aber doch unbedingt haben will. – Wenn auch nur des Spieltriebs wegen.

Konrad Lischka schreibt hierzu im Spiegel:

1985 erfand Apple einen cleveren Werbespruch: Der Heimrechner Macintosh war der “Computer for the rest of us”, das Arbeitsgerät für die Nicht-Experten, die Normalos, die Menschen, die von Code und Programmierung keine Ahnung haben, sondern nur wollen, dass das Ding einfach tut, was man von ihm will.

Das ist bei Durchschnittsnutzern heute etwas mehr als 1985, aber nicht besonders viel: Web-Seiten aufrufen, Fotos anschauen, Musik hören, E-Mails lesen und ab und an einen kurzen Text schreiben.

Das iPad könnte dieses Versprechen einlösen. Bei der Präsentation war mir schnell klar: Ich würde mir so ein Gerät nicht kaufen. Aber ich werde es meiner Oma schenken, wenn es so gut funktioniert wie bei der großen Steve-Jobs-Show in San Francisco.

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