Getestet: E-Book zum Anfassen

SPON schreibt:

In dieses Buch darf man kritzeln: Sonys neuer E-Book-Reader kann dank Touchscreen mit Notizen und Zeichnungen vollgestopft, Seiten mit virtuellen Eselsohren markiert werden. Aber wie gut ist so ein Berührungsbildschirm wirklich für ein E-Book zu gebrauchen? SPIEGEL ONLINE hat’s ausprobiert.

(via SPON)

(Bild via SPON)

P.S.: Diese Touchscreen-Schmiererei finde ich ja eher grenzwertig. Wenn ich an die öffentlichen Touchscreens an Ticketautomaten und Packstationen denke, schüttelts mich. (Spätestens dort wird uns die Schweinegrippe anfallen. Versprochen! ;) )
Hier den Test nachlesen.

Kommentare (1)

 

  1. [...] Wie hier erwähnt, finde ich diese Touchscreen-Funktion ja sch***, andrerseits, wenn man nur selbst drauf rumschmiert, fängt man sich höchstens die Viren ein, die man ohnehin an sich herumträgt. [...]


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