Isch kandidiere
Horst Schlämmer hat seinen Job beim Grevenbroicher Tagblatt endgültig satt. Er sucht nach neuen Herausforderungen und beschließt, in die Politik zu gehen und Bundeskanzler zu werden. Er gründet die „Horst Schlämmer Partei – HSP“ und bringt mit seinem Wahlkampf die etblierten Parteien mächtig auf Trab.
Eine Gratis-Sonnenbank vom Staat für alle, die Abschaffung des Punktesystems in Flensburg, Schönheitsoperationen für die deutschen Bürger auf Kosten der Krankenkasse – dies sind nur ein paar Punkte des Wahlkampfprogramms der Horst-Schlämmer-Partei (weiterlesen bei kino.de)
Wenig überzeugt von dem Film ist Die Welt:
Hape Kerkelings Humor leidet an Schnappatmung: In seinem Film “Horst Schlämmer – Isch kandidiere” erwartet den Zuschauer statt böser und bissiger Satire nur liebe Unterhaltung. Denn leider ist Schlämmers Wahlkampf ebenso lauwarm wie der von jenen, die er karikiert.
Kommentare (2)










Letzten Samstag gesehen und für in Ordnung befunden. N24 hat im “Klartext” übrigens auch etwas über den Film verloren.
stimmt
Hier ist er: http://www.n24.de/news/newsitem_5336197.html