Warum das E-Book kein Hype wird

Ein Schreiber wie Harald Martenstein, schreibt anlässlich der Buchmesse (zwangsläufig) übers das Schreiben bzw. darüber, dass eigentlich alles schon von irgendwem geschrieben wurde, selbst sein Artikel übers Schreiben.

Warum das E-Book kein Hype wird und wir weiter Bücher aus Papier lieben werden, dafür gibts viele Gründe; zwei, die Martenstein erwähnt, finde ich sehr charmant (und beachtenswert):

Harry Rowohlt sagte, dass er oft in der Badewanne liest, dabei fällt ihm manchmal das Buch ins Wasser. Er legt es dann auf die Heizung. Um bei ihm zu Hause überhaupt annähernd konkurrenzfähig zu sein, müsste ein E-Book so etwas abkönnen. Ich sagte, dass ich oft Bücher verliere. Das E-Book kostet 300 Euro. Außerdem unterstreiche ich gerne wichtige Sätze. Ich bin nicht bereit, meine Gewohnheiten aufzugeben, bloß wegen der verdammten E-Book-Blase.

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