Ego-Googeln
“Ego-Googeln” ist mittlerweile offenbar zu einer Art Volkssport geworden: Ein Drittel der Bundesbürger (34 Prozent) sucht im Netz gelegentlich oder oft nach dem eigenen Namen. Zu diesem Schluss kommt eine vom Branchenverband Bitkom veröffentlichte repräsentative Studie. Das Institut Forsa hatte für die monatliche Erhebung WebMonitor 1001 Deutsche ab 14 Jahren nach ihren Suchgewohnheiten befragt.
schreibt heise online hier.
Amerikanische Hobby-Psychologen meinen: Das ist die Selbstvergewisserung der eigenen Existenz. Ich hab mich ergoogelt, also bin ich!
Oder es sind Ersatzhandlungen nach dem Motto “Wenn ich schon nicht im Fernsehn bin; bin ich dann wenigstens im Web?”.
Oder es sind schlicht Menschen die nach dem Scheiß suchen, den sie gestern mal wieder im Vollrausch ins Netz gepostet haben. Dagegen gibts jetzt aber was von … Google natürlich.









